Presseartikel

 

Rundfunkbeiträge


 

26.08.2018 - "Deutschlandfunk" - Forschung aktuell - Wissenschaft im Brennpunkt

Fernbeziehung - Über Telemedizin und Computertherapeuten

Im Mai beschloss der Deutsche Ärztetag eine Lockerung des sogenannten Fernbehandlungsverbotes. Ärzte sollen künftig auch Patienten, die sie noch nie persönlich kennengelernt haben, beraten und behandeln dürfen - also etwa per Videochat. Wird die Telemedizin uns voranbringen oder wird sie die Medizin entmenschlichen?

Von Martina Keller

Weiter: ..........

14.08.2018 - "Deutschlandradio Kultur"

Medizinische Versorgung - Landärzte dringend gesucht

Moderation: Marcus Pindur

Weiter .........

03.07.2018 - Rundfunkbeitrag "Radio Bayern2"

Therapie aus der Ferne

Können Ärzte und Therapeuten nie gesehenen Patienten helfen?

Ein Beitrag von: Martina Keller und Jochen Paulus

https://www.br.de/radio/bayern2/sendungen/iq-wissenschaft-und-forschung/therapie-aus-der-ferne-koennen-aerzte-und-therapeuten-nie-gesehenen-patienten-helfen-100.html

 Weiter .........

05.03.2018 - Rundfunkbericht "Deutschlandfunk"

Medizinische Versorgung auf dem Land

Schleswig-Holstein denkt um

Von Johannes Kulms

Dieser Beitrag wurde am 05.03.2018, 19:11 Uhr im Deutschlandfunk Kultur - Zeitfragen gesendet. Über nachfolgenden Link haben Sie die Möglichkeit, sich diesen Beitrag auch anzuhören.

http://www.deutschlandfunkkultur.de/medizinische-versorgung-auf-dem-land-schleswig-holstein.976.de.html?dram:article_id=412259

Diesen Beitrag können Sie auch lesen. Nutzen Sie bitte folgenden Link Weiter ...............

Wie funktioniert Telemedizin und Video- Sprechstunde

Presseartikel


04/2019 - "Nordlicht Aktuell"

Hausarztpraxis der Zukunft

Vorfahrt für Telemedizin, Aus- und Weiterbildung, Team-Work und diverse Forschungsprojekte: In der Hausarztpraxis von Dr. Ulrich von Rath in Lübeck-Travemünde sind viele Weichen in Richtung zukunft bereits gestellt.

Weiter ...............

09./10.11.2018 - "Praxis und Wirtschaft"

Hausarzt Dr. von Rath testet, wie Praxen 2025 funktionieren

Wie Instrumente in der Versorgung wirken - das zu testen hat sich Dr. Ulrich von Rath auf die Fahne geschrieben und setzt auf Telemedizin. Wirtschaftlich lohnt sich das nicht.

Weiter .............

11/2018 - "Schleswig-Holstein Ärzteblatt"

Telemedizin Praxis 2025

In der Praxis von Dr. Ulrich von Rath in Lübeck-Travemünde setzen die Verantwortlichen in der Versorgung auf Telemedizin. Ihre Vision: schon heute die Hausarztmedizin des Jahres 2025 anbieten.

Weiter .....................

10/2018 - "Nordlicht Aktuell"

Besser leben mit Dimini

Weiter: ................ 

05.09.2018 - "Lübecker Nachrichten"

Uniforscher fragen: Wann ist Telemedizin sinnvoll?

Projekt der Allgemeinmediziner - Hausarzt der Zukunft

von Michael Hollinde

Weiter: ..............

09/2018 -" Nordlicht Aktuell" 

Rückenwind für die Diabetes-Prävention - 

Weiter: ............

08/2018 - "Nordlicht Aktuell"

"Dimini ist Versorgung der Zukunft"

Pressebericht in der Zeitschrift "Nordlicht Aktuell" der KVSH.

Interview mit Herrn Dr. Ulrich von Rath.

Weiter ..............  

Hier geht es zur Zeitschrift "Nordlicht Aktuell", den Bericht finden Sie auf der Seite 16

https://www.kvsh.de/admin/ImageServer.php?download=true&ID=5042@KVSH

Presseartikel aus der "Travemünder Möwenpost"

http://www.moewenpost.de/item/13-hausarztpraxis-im-hafenhaus.html

25.07.2017 - "Travemünde Aktuell"

Hausarztpraxis im Hafenhaus eröffnet

http://travemuende-aktuell.de/artikel/21927-Hausarztpraxis-im-Hafenhaus-eroeffnet.html


Weitere Informationen aus Travemünde:




 Vielen Dank an die

 

Lübecker Hafen Gesellschaft (LHG)

 

die uns zur Nutzung Fotos und die Geschichte des Hafenhauses zusammengestellt hat.

  


Veröffentlichung

   

Das Hafenhaus am Skandinavienkai in Lübeck-Travemünde ist seit 2006 die Schaltzentrale des Lübecker Hafens. Generalmieter ist die Lübecker Hafen-Gesellschaft (LHG). Daneben beherbergt das architektonisch beeindruckende Gebäude zahlreiche Reedereien, Speditionen, Behörden und andere Hafenfirmen. Weitere Mieter sind die Betreiber von Geschäften und gastronomischen Einrichtungen.

 

Das weitgehend öffentlich zugängliche Gebäude mit einer Bruttogeschossfläche von über 15.000 und einer vermietbaren Fläche von ca. 11.000 Quadratmetern besteht aus zwei Teilen. Das rund 80 Meter lange gerade Gebäude zur Wasserlinie hin sowie das dahinterliegende, 120 Meter lange geschwungene Gebäude, sind jeweils 11 Meter breit und durch ein ebenfalls 11 Meter breites, lichtdurchflutetes Atrium miteinander verbunden. Innen wie außen sorgt das Gebäude durch zahlreiche Holzelemente für eine warme Atmosphäre mit skandinavischem Charakter.

 

Das Gebäude hat insgesamt sechs Geschosse. Das Erdgeschoss und teilweise das Mezzanin-Geschoss dienen als Terminal für Passagiere und LKW-Fahrer. Dort finden sich Haltestellen für Shuttle-Busse, großzügige Warte- und Aufenthaltsbereiche, Shops und gastronomische Betriebe. Diese sind von der Frühstückszeit bis zum späten Abend öffentlich zugänglich. Im Restaurant „Speisedeck“ werden Mitarbeitern, LKW-Fahrern und Besuchern wochentags wechselnde Mittagsgerichte angeboten. Insgesamt stehen 120-140 Plätze zur Verfügung. In der warmen Jahreszeit erfreut sich auch die Außenterrasse großer Beliebtheit.

 

Die maritime Ausrichtung des Hafenhauses mit Sicht auf die Trave und die Travemündung, auf den Kai und das aktuelle Hafengeschehen ist für Besucher und Mieter gleichermaßen attraktiv. Auch der größte Teil der Büros bietet einen direkten Blick aufs Wasser. Vor dem Hafenhaus stehen rund 400 Parkplätze zur Verfügung. An den Bushaltestellen verkehren Schnellbusse im Viertelstundentakt zwischen Lübeck und Travemünde. Für Reisende, die ohne eigenes Fahrzeug einschiffen möchten, steht direkt am Hafenhaus ein LHG-eigener Shuttlebus bereit, der Passagiere von und zu den Schiffen befördert.

 

Konzipiert wurde das Hafenhaus vom Architekturbüro Pekka Salminen, das sich im Jahr 2000 bei einem Architekten-Wettbewerb durchsetzte. Der renommierte finnische Architekt war viele Jahre Vorsitzender der finnischen Architektenkammer und hat unter anderem den Flughafen Helsinki entworfen, der seinerzeit als weltweit bestes Flughafenterminal ausgezeichnet wurde. In Deutschland war Salminen, der bereits zahlreiche internationale erste Preise gewann, für die Planung des Konzertsaals in der Kirche Sankt Marien, Neubrandenburg, verantwortlich. Die Ausführungsplanung für das Lübecker Hafenhaus übernahm das Lübecker Architektenbüro von Peter und Jan Gröpper.

  

Die Lübecker Hafen-Gesellschaft mbH ist Deutschlands größter RoRo-Terminalbetreiber an der Ostsee. An ihren vier Hafenterminals werden hochfrequente Seeverkehre in den Ostseeraum angeboten. Die Ladeeinheiten werden gebündelt und durch leistungsfähige Systeme mit dem Hinterland verbunden. Die LHG ist ein zuverlässiger Partner der Papier- und Automobilindustrie.

 

Pressekontakt:    

Lübecker Hafen-Gesellschaft mbH, Zum Hafenplatz 1, 23570 Lübeck-Travemünde
Natascha Blumenthal, Tel. 04502 807-5310